Informationen

Update zur Corona-Situation

Auch in der aktuellen, verschärften Pandemielage sind wir weiterhin für Sie und Ihre Vierbeiner da! Wir bitten Sie darum, bei einem Besuch in unserer Praxis unbedingt die derzeit gültigen Sicherheitsrichtlinien und die diesbezüglichen Hinweise unserer Mitarbeiter zu beachten. Derzeit darf aufgrund der COVID-19-Vorschriften nur eine Begleitperson das Tier begleiten. Bitte beachten Sie die Maskenpflicht (FFP2 oder OP-Maske, KEINE Stoffmasken mehr erlaubt) und die Abstandsregeln. Bitte vereinbaren Sie telefonisch unter 0511 858060 vorab einen Termin und kommen Sie bitte nicht spontan/ohne Anmeldung zu uns. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Telesprechstunde

Gerne stehen wir Ihnen für eine Konsultation ohne persönliche Präsenz zur Verfügung. Lesen Sie hier alle Informationen zur Telesprechstunde.

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Unsere Reitpferde sind heute vielfachen Belastungen ausgesetzt, ganz gleich, ob sie spazieren geritten oder aber als Sportpartner im Breiten- oder Turniersport eingesetzt werden. Hieraus resultieren manchmal Verspannungen, die dem Reiter Sorgen machen können, entweder weil das Pferd plötzlich Probleme in Biegungen oder Wendungen hat, den Rücken nicht hergeben möchte und sich schlecht sitzen lässt, oder die Anlehnung plötzlich schlechter wird. Manchmal zeigt sich dies besonders während bestimmter Ausbildungsphasen, etwa beim Upgrade von A nach L, für das das Pferd sich schon stärker versammeln soll. Das bringt besondere Anforderungen mit sich. Dies gilt quer durch alle Disziplinen und Sparten und betrifft erfahrungsgemäß auch Rennpferde und Westernpferde. Solchen Verspannungen kann man durch manuelle Behandlungen unterstützend entgegenwirken. Das Pferd lockert sich wieder und wird geschmeidiger, so dass die weitere Arbeit erleichtert wird und das Pferd wieder gern mitarbeitet. Pferde sind von Natur aus freundliche Wesen. Wenn sie also unwillig reagieren, sollte man nachsehen. Auch für das Auffinden solcher Spannungen eignen sich die manuellen Verfahren hervorragend.

Unsere Praxis greift bei Pferden ganz überwiegend auf die Behandlungsverfahren der Traditionellen Chinesischen Veterinärmedizin (Akupressur, Tuina, Akupunktur) zurück. Frau Dr. Leopold-Temmler ist selbst eine erfahrene Reiterin. Sie hat Pferde sehr verschiedener Rassen und Veranlagungen (u.a. Vollblüter) ausgebildet und kennt daher die verschiedenen klassischen Ausbildungswege und die dabei möglicherweise auftretenden Schwierigkeiten. Die Behandlung anderer Erkrankungen mit naturheilkundlichen Verfahren (TCVM, Homöopathie, Phytotherapie, Bach-Blüten) erfolgt üblicherweise in Absprache mit Ihrem Pferdetierarzt.